Neila- "Rough Tides" aus dem Album "Vertical Trees With Eternal Leaves"

Drown myself within myself
Where I used to swim real well
At ends we must begin again and again
Washed up in rough tides I'm a sea shell
I want the wool pulled over my eyes
Sometimes we don't want to see
This time I just want to cry
Good-bye (for nothing)

Tomorrow is the beginning of the rest of my life
I could start it today but it just doesn't feel right
There's nowhere to park
Lane after lane of traffic
Denial hits harsh and it's not so sporadic
In fact it's all along and the faces don't lie
Candy coated surfaces get poked in the eye
Things would be better if I could just get some rest
Always shifting gears for my next real test
Can't afford that kind so I settle for stress
Don't worry about the little things you'll end up with less
Yesterday came and went
Still I am who I am
Aim to reach the stars but only get where I can

Drown myself within myself
Where I used to swim real well
At ends we must begin again and again
Washed up in rough tides I'm a sea shell
I want the wool pulled over my eyes
Sometimes we don't want to see
This time I just want to cry
Good-bye (for nothing)

Propelled into perpetual night again
Strangers and enemies in the pose of a friend
How many lessons until you listen?
Duck, duck, goose ain't no one looking
Disease is spreading with many rumors attached
Think you want what you get until it attacks
Personal parasites polluting each fact
Stealing the blueprints by stepping on backs
All is definitely as difficult as it has to be
Stagnant when we forget to water the seed
I was starting to bleed for the need behind needs
Try to shake off greed and get to elevating
People watching to gain ideas when I'm concentrating
Slip then get back up to restart my mess
Had it all mapped out when I lost my atlas
As fast as where stolen from who the cap fits

Ich ertränke mich selbst in mir selbst
Wo ich früher noch gut drin schwimmen konnte
Am Ende müssen wir wieder und wieder von vorn anfangen
Gewaschen in den rauen Gezeiten bin ich eine Muschel
Ich will einen Pullover über meine Augen ziehen
Manchmal wollen wir nichts sehen
Diesmal möchte ich nur weinen
Abschied (wegen nichts)

Morgen beginnt der Rest meines Lebens
Ich könnte es heute schon anfangen aber es scheint nicht richtig
Es ist kein Platz zum Halten
Straße um Straße voller Verkehr
Leugnung trifft hart und es ist nicht so sporadisch
Eigentlich ist es andauernd und die Gesichter lügen nicht
Mit Süßigkeiten bedeckte Oberflächen werden ins Auge gestochen
Die Dinge wären besser wenn ich mich nur mal ausruhen könnte
Immer den nächsten Gang eingelegt für den nächsten echten Test
Ich kann mir das nicht leisten also entscheide ich mich für den Stress
Kümmer dich nicht um die kleinen Dinge, du endest mit weniger
Das Gestern kam und ging
Ich bin immer noch die selbe
Greife nach den Sternen aber komme nur so weit es geht

Ich ertränke mich selbst in mir selbst
Wo ich früher noch gut drin schwimmen konnte
Am Ende müssen wir wieder und wieder von vorn anfangen
Gewaschen in den rauen Gezeiten bin ich eine Muschel
Ich will einen Pullover über meine Augen ziehen
Manchmal wollen wir nichts sehen
Diesesmal möchte ich nur weinen
Abschied (wegen nichts)

Wieder eingehüllt in der ewigen Nacht
Fremde und Feinde getarnt als Freunde
Wie oft muss ich es noch erklären bis du zuhörst?
Ente, Ente, Gans es schaut keiner
Die Seuche verbreitet sich mit Gerüchten im Anhang
Du denkst du willst was du bekommst bis es angreift
Eigene Parasiten verseuchen jede Tatsache
Klauen die Vorlage indem sie auf Rücken treten
Alles ist definitiv so kompliziert wie es sein soll
Stagnierend wenn wir vergessen die Saat zu gießen
Ich fing an für das Bedürfnis hinter den Bedürfnissen zu bluten
Versuchte die Gier abzuschütteln und mich zu entwickeln
Die Leute beobachten mich während ich mich konzentriere um Ideen zu erlangen
Ich rutsche aus und stehe wieder auf um das Durcheinander von vorn zu beginnen
Hatte vorher alles aufgezeichnet bevor ich meinen Atlas verlor
So schnell wie die Kappe von dem gestohlen wurde dem sie passt